| Messtyp | Grobe Messung |
|---|---|
| Leerlaufspannung | ≥7500V |
| Anwendung | Kabelfehlerortung |
| Gerätetyp | Testausrüstung |
Der Kabelaußenmantel-Fehlerprüfer ist besonders geeignet für:
1. Hochohmige Durchbruchstellen in Kabeln nach der Installation, insbesondere lineare hochohmige Durchbruchstellen, die sich nur schwer in niederohmige Bedingungen abbrennen lassen, wie z. B. lineare hochohmige Durchbrüche an Kabelverbindungen.
2. Überschlagartige Durchbruchstellen, bei denen die Konstantstromquelle den Lichtbogen nach dem Durchbruch aufrechterhalten kann, ein stabiler Strom durch die Brücke fließt und die Brücke ausreichend empfindlich ist.
3. Defekte, die noch nicht durchgebrochen sind, aber einen niedrigen Widerstand aufweisen, wie z. B. Isolationsdefekte, bei denen ein Megohmmeter einen niedrigen Kabelwiderstandswert anzeigt, das Kabel aber unter Betriebsspannung nicht durchbricht.
Die Entfernungen von beiden Enden des zu prüfenden Kabels zur Durchbruchstelle sind L1 bzw. L2. Die Gesamtlänge des Kabels ist L, und die entsprechenden Kernwiderstände sind R1 und R2.
Offensichtlich wird nach dem Anschluss an die Brückenschaltung folgende Schaltung gebildet.
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Der Kabelaußenmantel-Fehlerprüfer ist besonders geeignet für:
1. Hochohmige Durchbruchstellen in Kabeln nach der Installation, insbesondere lineare hochohmige Durchbruchstellen, die sich nur schwer in niederohmige Bedingungen abbrennen lassen, wie z. B. lineare hochohmige Durchbrüche an Kabelverbindungen.
2. Überschlagartige Durchbruchstellen, bei denen die Konstantstromquelle den Lichtbogen nach dem Durchbruch aufrechterhalten kann, ein stabiler Strom durch die Brücke fließt und die Brücke ausreichend empfindlich ist.
3. Defekte, die noch nicht durchgebrochen sind, aber einen niedrigen Widerstand aufweisen, wie z. B. Isolationsdefekte, bei denen ein Megohmmeter einen niedrigen Kabelwiderstandswert anzeigt, das Kabel aber unter Betriebsspannung nicht durchbricht.
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