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Murray Bridge Kabelmantelfehler-Vorortungsgerät XHHG521A 7500V Hochpräzise, kein toter Winkel für Kurztest von Kabeln

Murray Bridge Kabelmantelfehler-Vorortungsgerät XHHG521A 7500V Hochpräzise, kein toter Winkel für Kurztest von Kabeln

Produktdetails:
Herkunftsort: Xi'an, Shaanxi, China
Markenname: XZH TEST
Zertifizierung: CE ISO
Modellnummer: XHHG521A
Ausführliche Information
Herkunftsort:
Xi'an, Shaanxi, China
Markenname:
XZH TEST
Zertifizierung:
CE ISO
Modellnummer:
XHHG521A
NW:
25kg
Keine Lastsspannung:
7500 V
Hervorheben:

High Light

Hervorheben:

Murray Bridge Kabel Fehlerortungsgerät

,

7500V Mantel Fehler-Vorortungsgerät

,

Kabeltester ohne toten Winkel

Trading Information
Min Bestellmenge:
1 Einheit
Preis:
Verhandlungsfähig
Verpackung Informationen:
Holzverpackungen
Lieferzeit:
5-8 Werktage
Payment Terms:
T/T
Supply Ability:
500 units per month
Produkt-Beschreibung
Murray Bridge Kabelmantelfehler-Vorortung – XHHG521A Modell: XHHG521A | 7500V | ±0,2% Präzision | Null-Blindbereich | 25kg

Entwickelt für: Ingenieure für Kabel Fehleruntersuchung, Testteams von Energieversorgern, Spezialisten für Hochspannungskabelverbindungen, elektrische Prüflabore

Kernwert: Kabelmantelfehler vorortung mit Brückenabgleichpräzision – keine Blindbereiche, keine Wellenforminterpretation, keine Mindestkabellänge. Geben Sie die Kabellänge ein, drücken Sie Test, lesen Sie die Fehlerentfernung ab.

Warum Murray Bridge – Das TDR-Blindbereichsproblem

Zeitbereichsreflektometer (TDR) Kabel Fehlerortungsgeräte funktionieren, indem sie einen Impuls in das Kabel senden und die Zeit messen, die ein Reflexionssignal vom Fehlerpunkt benötigt, um zurückzukehren. Diese Methode funktioniert gut für Fehler in der Mitte der Leitung, hat aber eine inhärente Einschränkung: Der gesendete Impuls muss physisch zum Fehler und zurücklaufen, bevor eine Messung durchgeführt werden kann. Wenn sich der Fehler nur wenige Meter vom Prüfende entfernt befindet oder bei einem kurzen Kabel von nur wenigen zehn Metern, trifft der Rückimpuls ein, bevor sich der Empfänger des TDR vom ursprünglichen Sendevorgang erholt hat – wodurch eine Mess-Todeszone entsteht, die als Blindbereich bekannt ist.

Der XHHG521A eliminiert diese Einschränkung vollständig. Basierend auf dem Murray-Brückenprinzip – einer Präzisionswiderstandsbrücke, die bei hoher Spannung arbeitet – misst er den Fehlerwiderstand proportional zu einer bekannten Referenz, nicht die Laufzeit. Es gibt keine Mindestkabellänge, keinen Blindbereich und keine Mehrdeutigkeit in der Nähe von Kabelanschlüssen.


Brücke vs. TDR – Wann jede Methode glänzt
Murray Bridge – XHHG521A ✅ Null Blindbereich – lokalisiert Fehler auf Kabeln ab wenigen Metern
✅ Direkte Fehlerentfernungsanzeige – keine Wellenformanalyse-Kenntnisse erforderlich
✅ ±(0,2%·L±1)m Präzision bei allen Entfernungen
✅ Glänzt bei: kurzen Kabeln, Fehlern in Leitungsnähe, niederohmigen Defekten, Außenmantelprüfung
TDR Wellenreflexion – Typischer Ortungsgerät ⚠️ Blindbereich vom Kabelanfang – Todeszone hängt von der Impulsbreite ab
⚠️ Erfordert Bedienerschulung zur Interpretation von Reflexionswellenformen
⚠️ Genauigkeit verschlechtert sich bei komplexen Kabelstrukturen
✅ Glänzt bei: langen Kabelstrecken, Fehlern in Leitungsmitte, Impedanzdiskontinuitäten

Die optimale Strategie: Vorausschauende Testteams führen beide Geräte mit. Verwenden Sie TDR für die erste Vorortung von Fehlern in der Mitte langer Kabelstrecken. Wenn TDR einen möglichen Fehler in Leitungsnähe anzeigt – oder beim Testen kurzer Verteilungszweige und Kabelverbindungen – wechseln Sie zur XHHG521A Brücke für eine definitive, blindbereichsfreie Messung.


Technische Spezifikationen
ParameterSpezifikation
Leerlaufspannung≥ 7.500 V DC
Kurzschlussstrom≥ 100 mA (empfohlen 5–40 mA für optimale Abgleichanzeige)
Positionierungsgenauigkeit±(0,2%·L ±1) Meter – wobei L die Gesamtkabellänge ist
TestmethodeMurray-Brückenabgleichmethode mit hochempfindlichem Verstärker und Galvanometer
MessschaltungVierleiter-Widerstandsmessung – eliminiert Leiter- und Kontaktwiderstandsfehler
BedienungEin-Tasten-Bedienung: Gesamtkabellänge eingeben, Test drücken, Gerät berechnet automatisch die Fehlerentfernung
SpannungsregelungElektrischer Spannungsregler mit R-Typ-Transformator – tastenbediente Erhöhung/Verringerung, einstellbare Ausgangsspannung
StromversorgungAC 220V ±10%, 50Hz ±1Hz; 8,4V integrierter Akku für den Feldeinsatz
HochspannungskabelSpeziell entwickeltes zweidrähtiges Hochspannungs-Gummikabel – dedizierter symmetrischer Anschluss
SicherheitsdesignGesamtes Bedienfeld auf Niederspannung; Hochspannungsquelle und Brücke integriert in isoliertem Schutzgehäuse; Nullstellungsschutz
Nettogewicht25 kg – tragbar in einem einzigen Schutzgehäuse
Marke / HerkunftXZH TEST / Xi'an, Shaanxi, China
ZertifizierungCE, ISO

Wie die Murray-Brücke funktioniert – Von der Theorie zum Ergebnis
  1. Brückenschaltung: Der XHHG521A bildet eine symmetrische Wheatstone-Brücke mit zwei Armen – einer, der das zu prüfende Kabel (fehlerhafte Phase plus Rückweg) enthält, und der andere, der ein präzisionskalibriertes Potentiometer enthält. Die Brücke wird mit hoher Spannung (bis zu 7500V) beaufschlagt, um hochohmige Fehler in messbare Leitungszustände zu überführen
  2. Abgleich Einstellung: Der Bediener stellt den Ausgangsstrom (empfohlen 5–40 mA) für optimale Galvanometerempfindlichkeit ein und variiert dann das Potentiometer, bis das Galvanometer null anzeigt – was bedeutet, dass die Brücke abgeglichen ist. Im Abgleichzustand entspricht das Widerstandsverhältnis auf der Potentiometerseite dem Widerstandsverhältnis des fehlerhaften Kabelabschnitts zum Rückweg
  3. Automatische Berechnung: Nach dem Abgleich wandelt der Mikrocontroller das Potentiometerverhältnis unter Verwendung der voreingegebenen Kabellänge in eine Fehlerentfernung um. Das Ergebnis wird direkt angezeigt – keine manuelle Berechnung, keine Wellenforminterpretation
  4. Warum 7500V wichtig sind: Mantel Fehler auf Erdkabeln äußern sich oft als hochohmige Leckpfade – 10 kΩ bis mehrere MΩ. Die 7500V Leerlaufspannung reicht aus, um diese Widerstände in stabile Leitfähigkeit bei einem Abgleichstrom von 5–40 mA zu überführen, was einen genauen Brückenabgleich auch bei Fehlern ermöglicht, die für ein Niederspannungs-Ohmmeter als offener Stromkreis erscheinen
  5. Vierleiter-Messung: Der XHHG521A verwendet eine Kelvin- (Vierleiter-) Messtopologie über sein zweidrähtiges Hochspannungskabel – die Spannungsabgriff- und Strompfade sind am Gerät getrennt, wodurch der Leitungswiderstand eliminiert wird, der sonst systematische Fehler in einer herkömmlichen Zweidrahtbrücke verursachen würde

Integrierte Sicherheitsfunktionen
  • Niederspannungs-Bedienfeld: Alle Bedienelemente, Anzeigen und die Potentiometerschnittstelle befinden sich auf Erdpotential. Die Hochspannungsquelle und der Brückenschaltkreis sind in einem separaten isolierten Fach untergebracht – der Bediener berührt niemals eine Oberfläche mit erhöhter Spannung
  • Nullstellungsschutz: Hochspannung kann nicht eingeschaltet werden, es sei denn, der Spannungsregler befindet sich in seiner minimalen Einstellung – verhindert versehentliches Einschalten bei voller Leistung
  • Integriertes Schutzgehäuse: Die Hochspannungsquelle und die Brücke sind in einem einzigen tragbaren Schutzgehäuse untergebracht, das für den Feldtransport zugelassen ist. Keine freiliegenden Hochspannungskabel oder separaten Module, die vor Ort verbunden werden müssen
  • Einstellbare Ausgangsspannung: Die Spannung wird durch einen tastengesteuerten elektrischen Regler mit R-Typ-Transformator geregelt – sanfte, stufenlose Einstellung von Null bis 7500V. Wenn die Abgleichmessung abgeschlossen ist, die Spannung auf Null reduzieren und sicher trennen

Wann der XHHG521A eingesetzt werden sollte
SzenarioWarum XHHG521A
Kurze KabelabschnitteVerteilungszweige, Umspannwerksverbindungen und Kabelabschnitte unter 100 m – wo der TDR-Blindbereich die Fehlerreflexion verdeckt. Die Brückenmethode hat keine Mindestlänge.
Fehler in LeitungsnäheFehler innerhalb der ersten Meter des Prüfanschlusses – TDR-Impulse sind noch nicht weit genug gereist, um eine unterscheidbare Reflexion zu erzeugen. Die Brückenmessung ist unabhängig von der Entfernung.
AußenmanteldefekteHDPE-Mantel-zu-Erde-Leckagen an einadrigen Kabeln von 10kV–500kV. Die 7500V Ausgangsspannung durchdringt den hochohmigen Leckpfad für einen stabilen Brückenabgleich.
Niederohmige LeitungsfehlerPhasen-zu-Phasen- oder Phasen-zu-Erde-Fehler mit Widerständen unter mehreren kΩ – die Brückenmethode bietet ihre höchste Genauigkeit bei niederohmigen Pfaden.
Keine Wellenform-Expertise verfügbarDie Interpretation von TDR-Wellenformen erfordert Schulung und Erfahrung. Der Brückenabgleich ist objektiv – Galvanometer nullen, Ergebnis ablesen. Schulungszeit: Minuten, nicht Tage.

Standard-Testablauf
  1. Isolieren und Verifizieren: Kabel an beiden Enden von allen Geräten trennen. Fehlerhafte Phase mit einem Isolationswiderstandsprüfer verifizieren – Widerstandswert bestätigen, um den richtigen Brückenstrom einzustellen
  2. Brücke anschließen: Das zweidrähtige HV-Kabel des XHHG521A anschließen: ein Leiter an den fehlerhaften Leiter, der andere an den Rückweg (gesunde Phase oder Kabelpanzerung). Das Instrument mit der Stationserdung verbinden
  3. Kabellänge eingeben: Die Gesamtkabellänge in Metern über die Frontpanel-Bedienelemente eingeben. Das Gerät speichert diesen Wert für die automatische Entfernungsberechnung
  4. Spannung anlegen und abgleichen: Spannung erhöhen, bis der Fehler bei stabilem Strom (empfohlen 5–40 mA) leitet. Potentiometer einstellen, bis das Galvanometer null anzeigt – das Gerät berechnet und zeigt automatisch die Fehlerentfernung an
  5. Spannung abschalten und verifizieren: Spannung auf Null reduzieren, trennen und Ergebnis aufzeichnen. Für kritische Messungen von der gegenüberliegenden Kabelseite verifizieren – die beiden Entfernungsmessungen sollten sich zur Gesamtkabellänge summieren